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Donnerstag, 5. März 2020

Agil und digital – wie kann der Bielefelder Mittelstand sein Potential besser nutzen?

Praxisbeispiele und Förderprogramme

Am 26. Februar diskutierten ca. 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Unternehmen die Chancen agiler und digitaler Trends passgenau nutzen und Veränderungsprozesse erfolgreich umsetzen können. An Hand von spannenden Praxisbeispielen aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung wurden unternehmensindividuelle Lösungen präsentiert und Erfolgsfaktoren für Veränderungsprozesse benannt. Die Unternehmensberater/innen Jörg Schüler (JS Coaching & Consulting), Christiane Rasper (Rasper & Busch Unternehmensberatung GbR) und Udo Strakerjahn (Technologieberatung, Inno-2-grow) berichteten aus ihren Erfahrungen mit geförderten Veränderungsprojekten in mittelständischen Unternehmen.

Im folgendem können Sie die Präsentationen der Referent/innen einsehen:

Erfahrungen mit agiler Transformation bei Diamant Software GmbH
Roland Hofstetter, Geschäftsführer, Diamant Software GmbH

Digitalisierungsprojekt einer Anwaltskanzlei
Arnim Kunzenbacher, Gunkel, Kunzenbacher und Partner, Bielefeld

Personalentwicklung und intelligente Controlling-Lösung
Thomas Pollmeier, Geschäftsführer, Lechtermann-Pollmeier Bäckereien GmbH & Co. KG, Bielefeld

Innovatives Logistikkonzept
Enrico Boden, Kaufm. Leiter, eBZ GmbH, Bielefeld

Job 4.0: Die (digitale) Zukunft der Arbeit
Patricia Zölls, QCG Beraterin, brainmotion, München

Bielefelder Start-ups für den Mittelstand
Wilhelm Klat - Sprecher DigitalPatenschaft.de, Bielefeld

Digitale Markentransformation
Alexander Syga, Sixtyheaven, Bielefeld

Geschäftsmodellinnovation mittels Ambidextrie
Oliver Noske, playful, Bielefeld

Finanzielle Förderung von Innovationsvorhaben
Klaus Peter Jansen, Referent Arbeit 4.0 und Technologietransfer sowie Projektleitung NRW.Innovationspartner II bei it‘s OWL Clustermanagement GmbH; Petra Biernot, Regionalagentur OWL

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